Monatsarchiv 31. Januar 2014

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BMG Artikel Bedarf an Pflegekräften

Ein Auszug aus einem Beitrag des BMG (Danke Hermann Gröhe)

Pflegekräftemangel – Bedarf an Pflegekräften

Auf Grund des prognostizierten Anstiegs der Pflegebedürftigen benötigen wir in Deutschland im Umkehrschluss auch mehr Menschen, die sich in den Pflegeberufen engagieren. Ende 2011 waren, laut Angaben des Statistischen Bundesamtes, rund 952.000 Personen in der Altenpflege beschäftigt, davon rund 31 Prozent (291.000) bei ambulanten Pflegediensten und 69 Prozent (661.000) in Pflegeheimen. Vor allem durch die Einführung der Pflegeversicherung ist die Altenpflege zum Jobmotor geworden: So hat zwischen 1999 und 2011 die Zahl der bei ambulanten Pflegediensten Beschäftigten um rund 58 Prozent (plus 107.000) und die in Pflegeheimen Beschäftigten um rund 52 Prozent (plus 220.000)  zugenommen.

Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen wird auch der Bedarf an Pflegekräften in den kommenden Jahrzehnten weiter stark ansteigen. Hierfür gilt es Vorsorge zu treffen.

Hier geht’s zum ganzen Artikel: http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegekraefte/pflegefachkraeftemangel.html

 

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Zunahme der Pflegebedürftigen

Ein Auszug aus einem Beitrag des BMG (Danke Hermann Gröhe)

Zunahme der Pflegebedürftigen

Aufgrund der Zunahme an älteren und alten Menschen in der Gesellschaft (demographischer Wandel), ist für die Zukunft mit einer Zunahme der pflegebedürftigen Menschen zu rechnen. Ein Sturz oder eine Erkrankung bedeutet für alte Menschen oft das Ende des selbstbestimmten Lebens und den Beginn der Pflegebedürftigkeit. Viele alte Menschen, die zum Pflegefall werden, sind dann von einem Tag auf den anderen auf fremde Hilfe angewiesen, einfachste Dinge werden zum Problem. Die in Zukunft stark ansteigende Zahl älterer Menschen wird demnach zwangsläufig auch zu einer deutlichen Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen führen. So würde auf Basis einer dauerhaft konstanten altersspezifischen Pflegewahrscheinlichkeit die Zahl der Pflegebedürftigen in der sozialen Pflegeversicherung auf 3,22 Millionen im Jahr 2030 bzw. 4,23 Millionen im Jahr 2050 steigen. Bereits heute leben in Deutschland rund 2,54 Millionen Pflegebedürftige (Stand: 2012). Rund ein Drittel der Pflegebedürftigen erhält dabei vollstationäre Pflege in Pflegeheimen. Etwa zwei Drittel werden hingegen in der häuslichen Umgebung und dabei oft durch ihre Angehörigen, betreut und versorgt.

 

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Neue Klasse begonnen

Hier ein paar Bilder der neuen Klasse. Ab dem 10. Januar werden diese systematisch vorbereitet auf die deutsche Kultur in den Krankenhäusern und auf die Deutsch-Prüfungen beim Goethe Institut. Natürlich gehört auch etwas deutsches Feiern, Spiele und Ausflüge ans Meer zum umfangreichen Lernpensum

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Studien zum Pflegekräftemangel

Studien zur Marktlage

 

Hier geben die Studien je nach Schwerpunkt unterschiedliche Zahlen wieder. Allen gemeinsam ist der drastische Anstieg der Zahlen, die durch die Wirklichkeit inzwischen mehrfach überholt wurden.

 

Studie ZAV

Den offiziellen Zahlen der ZAV nach, fehlen[1] in medizinischen und pflegenden Einrichtungen in Deutschland 10.000 Pflegekräfte. Fachleute gehen von einer Dunkelziffer[2] von bis zu 30.000 fehlenden Kräften aus. Noch drastischer sieht es die Bertelsmann Stiftung:

 

Studie Bertelsmann Stiftung

„Der Bertelsmann Pflegereport“[3] der Bertelsmann Stiftung prognostiziert 500.000 fehlende Pflegekräften bis 2030. Der Pflegereport der Bertelsmann Stiftung führt mit der höchsten Annahme von 500.000 fehlenden Stellen bis 2030 an und führt als Grund an, dass die Studie auch die Wachstumsraten der immer mehr zunehmenden Zahl an Pflegebedürftigen mit einrechnet.

 

Studie BMI

Den letzten offiziellen und sehr vorsichtigen Erhebungen des Bundesministeriums der Gesundheit[4] nach, fehlten Ende 2012 in Deutschland 10.000 Pflegekräfte im Bereich Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Offizielle Stellen sprechen von einer schlecht zu erfassenden weiteren Dunkelziffer.

 

Studie des statistischen Bundesamtes

Das Statistische Bundesamt hat dazu ebenfalls 2005 eine Studie herausgegeben, bei der eine Prognose-Rechnung bis 2025 fortgeführt wird. In dieser Studie wurde die Unterdeckung noch für 2015 prognostiziert, wobei nach den vorliegenden Zahlen bereits 2008 der Bedarf weit über dem Angebot lag.

Der Bedarf sollte dabei im Durchschnitt um 27% jährlich wachsen.

 

Studie PWC

Die renommierte Beraterfirma PWC[5] (PricewaterhouseCoopers Frankfurt) die größte Beratergesellschaft für NON Profit und gemeinnützigen Organisationen geht von einem überproportionalen Anstieg der Zahlen auf bis zu 40.000 fehlenden Pflegefachkräften bis zum Jahr 2030 aus.

Da PWC sich direkt der Problematik der Personalsituation von medizinischen und pflegenden Einrichtungen in seinem Tagesgeschäft beschäftigt, dürfte diese Studie der Realität am nächsten kommen.

Allerdings, so PricewaterhouseCoopers, seien die Wachstumszahlen für zunehmende Pflegefälle eher moderat in die Berechnung eingeflossen.

 

 

 

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Geschäftsmodell

Das TSP Geschäftsmodell besteht aus drei Säulen: 

  1. Das „TSP-Profiling-Konzept“! Dies wird gemeinsam mit den zuständigen Führungskräften der Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeeinrichtungen erstellt. Das Ziel ist ein maßgeschneidertes Stellenprofil für das gewünschte Personal sowie ein Ausbildungsplan aufgrund des spezifischen Workflows der Einrichtungen. Festgehalten im „TSP-Stellen-Dossier“ ist dies Grundlage für den Vermittlungsauftrag und den zukünftigen Arbeitsvertrag.
  2. Die Ausbildungs-Stätten. Der deutsch/philippinische Partner BNAC bildet entsprechend dem TSP-Dossier die Pflege-Fachkräfte in den Mutterländern unter einem gemeinsamen Management aus und bereitet diese auf die deutschen Einrichtungen vor. „TSP“ arbeitet dabei mit den entsprechenden offiziellen Stellen auf den Philippinen, wie dem Goethe Institut, einer internationalen philippinischen Universität.
  3. Das Welcome! Eine enge Betreuung bei der Immigration und dem Antritt bei den klinischen bzw. Pflege-Einrichtungen ist Teil des Erfolges. Erst nach der erfolgreichen Eingliederung werden die Fachkräfte durch weitere Kooperationspartner vor Ort betreut.
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Kernkompetenz Kooperation TSP und SAS

contet11„TSP“ entwickelt eine Kombination der Bachelor bzw. Master-Ausbildungsgänge der Studenten mit zusätzlichen Ausbildungseinheiten, welche direkt im Mutterland im letzten Halbjahr des Studiums weitergegeben werden.

Ein zeitlich über das Studium hinausgehendes, weiteres dreimonatiges Semester, in Kooperation mit der Universität, dient zur:

  1. Vervollkommnung des sprachlichen Niveaus von B2
  2. Dem Training entsprechend der von der Einrichtung vorgegeben Arbeitsstätten-Profils
  3. Erlernen des entsprechenden Workflows der Einrichtungen, beispielsweise die Dokumentations-Methodik und kulturelle Gepflogenheiten der Einrichtungen und des Gastlandes.
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Investitionen in die Zukunft

pflegeIn Deutschland fehlen 30.000 Pflegekräfte mit steigender Tendenz bis 2030. In dieser bestehenden Lücke entwickelte TSP eine neue Strategie im Bereich der Vorqualifizierung von Pflegepersonal.

Examinierte Pflegekräfte mit Bachelor oder Masterabschluss von den Philippinen gelten bei Patienten und Personalleitern medizinischer Einrichtungen, Kliniken, Krankenhäusern und Pflegebetrieben als zuverlässiges, fleißiges und damit sehr beliebtes Pflege-Personal.

Obwohl tausende philippinische Anwärter zur Verfügung stehen, gibt es ein drängendes Problem. Es fehlt an interkulturellen Kompetenzen, Sprachgrundlagen und Wissen um den Workflow in deutschen Einrichtungen.

 

Mit dem „TSP-Profiling-Konzept“ bietet TSP eine Lösung.

Gemeinsam mit den Personalleitern wird ein maßgeschneidertes Stellenprofil und ein Ausbildungsplan, das „TSP-Stellen-Dossier“ erstellt.

Die entsprechenden Fachkräfte werden dann, noch in ihrem Heimatland, mit gezielten Maßnahmen, sowie einer exzellenten Sprachvorbereitung auf Grundlage des „TSP-Stellen-Dossier“ für den deutschen Arbeitsmarkt bzw. für die entsprechende Arbeitsstelle vorbereitet.

Durch die Maßnahmen erhalten die Einrichtungen gegenüber der bisherigen Vermittlungs-Praxis eine Vielzahl an Vorteilen, wie Kostenersparnisse und Aufwand.

Das deutsch/philippinische Tochterunternehmen von TSP, die „SAS Talents International“ ist Vertrags-Partner einer Universität auf den Philippinen und betreibt dort erfolgreich Einrichtungen für Schulung und Weiterbildung. So können die zukünftigen Pflegekräfte und Studenten vor Ort mit profunder Schulung unter Federführung und Management von TSP betreut und begleitet werden.

Weitere Schulungseinrichtungen unter dem Label der Universität, sowie dem Management von TSP sind in Vorbereitung. Der Exklusiv-Vertrag mit der Universität sichert dabei erhebliche Erleichterungen auf politischer und organisatorischer Ebene.

Eine weitere Grundlage von TSP ist der erfolgreiche Abschluss eines Abkommens zwischen der ZAV und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales durch Frau Ursula von der Leyen mit den Philippinen und anderen Ländern zur Erleichterung der Visa- und Arbeitsbestimmungen für die Pflegekräftevermittlung.

Stand der Dinge: Die ersten Personalakten von examinierten Studenten liegen bei TSP in Deutschland vor.

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Neue Broschüre

Die neue Broschüre von „Talent Solution Partner“ kann ab sofort heruntergeladen werden. Diese Informations-Broschüre dient zur ersten Information über das besondere Konzept der Pflegekräftevermittlung von TSP.

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Das Goethe Institut in Manila, ein wichtiger Kooperationspartner

Das Goethe Institut in Manila, mit dem TSP und SAS zusammen arbeiten, hat einen eigenen Youtube-Kanal. Das Goethe Institut nimmt die Sprachen-Prüfungen ab, kontrolliert den Standard der Schulungen und ist immer ein hilfreicher Partner.

Vor allem die zukünftigen „neuen deutsch/philippinischen Pflegekräfte“ haben eine Menge auf die Reihe zu bekommen, wenn sie nach Deutschland wollen. Das Goethe Institut hat einige Szenen eingefangen:

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10 Studenten fertig mit dem Abschluss

Wieder haben wir 10 Studenten einem Arbeitsauftrag in Deutschland näher gebracht. Nach dem Examens-Abschluss sitzen diese nun in unserer Schule und werden auf den deutschen Markt vorbereitet.

Alle haben ihre Bewerbungen geschrieben, Papiere zusammengestellt, beglaubigt übersetzen lassen und warten nun auf einen Arbeitsvertrag. Sobald dieser vorliegt, erhalten sie alle noch den letzten Schliff.

Ein Transfer nach Deutschland ist am 1. Mai geplant.